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Neues Wohnen an der Pallasstraße, Berlin – Schöneberg

Im Herzen von Schöneberg, zwischen Winterfeldtplatz und Kleistparkt, Bülowstraße und Akazienkiez. Hier ist die Pallasstraße. Hier ist Stadt!
Den Vorstadtcharakter der 50er-Jahre hat der Kiez längst überholt. Die Straße lebt die Urbanität. Die pa24 ist ein modernes, großes Haus, das der Urbanität und dem Wunsch nach städtischer Vielfalt und Gemeinschaft ein Zuhause gibt.

Städtebau

Der historische Block der Gründerzeit wird zum großen Haus – mit kleinen aber grundlegenden Veränderungen. Zur Gleditschstraße ist der Block so verdreht, dass sich die Straße nach Süden öffnet, einen einladenden Auftakt bildet. Die respektvoll freigestellten, auffallend schön gewachsenen Platanen geben dem Ort seine Identität und eine große Aufenthaltsqualität. Unter ihnen befindet sich ein Café. Zwischen Gleditsch- und Elßholzstraße wird eine „Fuge“ gelassen. Dadurch bekommt das Haus eine zusätzliche Südfassade. Es stellt sich selbstverständlich wie selbstbewusst in seine Umgebung.

Das große Haus

Der öffentliche / gewerbliche Teil des Hauses befindet sich im Erdgeschoss entlang der Pallas- und Gleditschstraße. Durch die Verdrehung des Erd- zu den darüber liegenden Geschossen entstehen wie selbstverständlich Arkaden, welche die Aufenthaltsqualität steigern. Die Bushaltestelle wird in diesen Unterschnitt integriert.

Über die Fuge gelangt man in den Hof. Hof und Fuge verwachsen landschaftlich und topographisch. Die Gestaltung folgt den Wegen zu den Hauseingängen. Alle Wohnungen werden über den Hof erschlossen. Hier begegnet man sich, hier spielen die Kinder, hier verweilen die Alten und treffen sich die Bewohner. Der Hof als zentraler Ort der Hausgemeinschaft.

Ein Haus mit zwei Gesichtern. Nach Außen blickend – nach Innen privater. Die Grundrisse sind konsequent nach diesem Prinzip organisiert. Wohnräume werden zur Stadt orientiert und mit großzügigen Loggien ausgestattet. Schlaf- und Kinderzimmer sind zum Hof ausgerichtet und damit auch vor Straßenlärm geschützt.

Fassade

Die Straßenfassade besteht aus einer thermischen Hülle und einer vorgeschalteten Loggienebene. Warme Farbtöne und Holz erzeugen eine wohnliche Atmosphäre. Vorgehängte Betonelemente erzeugen regelmäßige Unregelmäßigkeit. Grundlage hierfür ist die Variation von 6 Regelelementen. Deren Wiederholung ermöglicht einen hohen Vorfertigungsgrad.